Agenda

In vier parallelen Tracks erfahren Sie innerhalb der Konferenz alle Neuheiten des SQL Server 2014, speziell in 4 zentralen Themengebieten: Administration (DBA), Business Intelligence (BI), Applikationsentwicklung (DEV) und Big Data & Information Management (BD).

Zusätzlich haben Sie die Möglichkeit, am Vortag zur Konferenz im Rahmen einer PreCon an drei ganztägigen Power Workshops teilzunehmen. Die Power Workshops, die separat buchbar sind, werden spezifische Anwendungsszenarien des SQL Servers im Detail beleuchten.

Detaillierte Infos zu den Sessions und unseren Community Experten, die für Sie vor Ort sprechen, reichen wir Ihnen in Kürze nach.

Letzte Aktualisierung: 05.02.2014

PreCon | 10.02.2014 MainCon | 11.02.2014 MainCon | 12.02.2014
08:00 – 09:15 Uhr Registrierung / Begrüßungskaffee
09:15 – 09:30 Uhr Intro und Welcome
09:30 – 11:00 Uhr Data Science with SQL Server
Track 1 Track 2 Track 3 Track 4
THEMA Administration (DBA) Business Intelligence (BI) Entwicklung (DEV) Information Management
11:00 – 11:15 Uhr Möglichkeit zum Trackwechsel / kurze Pause
11:15 – 12:15 Uhr SQL Server 2014 eXtreme Transactional Processing (Project Hekaton)

Andreas Wolter | MCM/MCSM
SQL Server Data
Mining


Rafal Lukawiecki
SQL Server Data Tools: Das Toolset für die Entwickler

Constantin Klein | MVP
Analytic Powerhouse: Parallel Datawarehouse und R

Marcel Franke | P-TSP
Level 300 Level 200 Level 300 Level 300
12:15 – 13:30 Uhr Lunch // Ausstellung
13:30 – 14:30 Uhr New in 2014 - Rewritable Columnstore Indexes - Deep Dive

Niko Neugebauer | MVP
Microsofts BI Story from Start to End I - Ein Überblick

Werner Gauer & Volker Hinz | SSP/TSP
The Developer Side of Master Data Services

Sascha Lorenz | P-TSP
Parallel Datawarehouse - Real World Experience

Hilmar Buchta & Ralph Kemperdick | P-TSP
Level 400 Level 200 Level 300 Level 200
14:30 – 14:45 Uhr Möglichkeit zum Trackwechsel / kurze Getränkepause
14:45 – 15:45 Uhr DMV für die Analyse von Indexverwendung

Uwe Ricken | MCM/MVP
Microsofts BI Story from Start to End II - Power BI - Self Service BI made by Microsoft: Query-View-Map-Q&A

Werner Gauer & Volker Hinz | SSP/TSP
Testbasiert und mit Backlog, Erfahrungen mit dem agilen DWH

Christoph Seck
Big Data mit HDInsight, SQL Server & Azure

Georg Urban & Olivia Klose & Guido Jacobs | TSP
Level 400 Level 300 Level 200 Level 300
15:45 – 16:15 Uhr Kaffeepause // Ausstellung
16:15 – 17:15 Uhr Data Collection - Management Datawarehouse für SQL Server

Ralf Dietrich | P-TSP
4 ist besser als 2 - Parallelisierungskonzepte für DWH Ladeprozesse

Willfried Färber | PM
Das T für Entwickler - Moderne Transact SQL Befehle, die jeder kennen sollte

Christoph Muthmann | MVP
SSIS und HDInsight - Zwei Welten treffen aufeinander?

Tillmann Eitelberg | MVP
Level 200 Level 300 Level 300 Level 300
17:15 - 18:00 Uhr SQL Server-Management in virtuellen Umgebungen

Michael Saß | DELL
Überblick über aktuelle Daten-Abfragesprachen

David Schäfer & Hans van de Merwe | HMS Analytical Software GmbH
Microsoft Business Intelligence mit SAP Daten

Patrick Theobald | Theobald Software
ab 19:00 Uhr 10 Jahre PASS Deutschland e.V. - Geburtstagsparty

Data Science with SQL Server
Rafal Lukawiecki, Strategic Consultant and Director, Project Botticelli Ltd

What is data science and what has it got to do with SQL Server and the broader SQL family? Does your company need a data scientist, and should you become one? Is anything changing from the way it was a few years ago, or is it just a passing fad? Are we on the verge of a serious evolution in the way companies rely on data? Above all, will this make us happier or wealthier, or both? If you had enough of hearing about data science in popular press and marketing talks, this may be just the right presentation to attend to get a fresh perspective on the subject from a reluctantly sometimes so-called data scientist, who has been using SQL Server for advanced analytics for about a decade.



SQL Server 2014 eXtreme Transactional Processing (Project Hekaton)
Andreas Wolter, Microsoft MCM und MCSM

Eines des heißesten Themen des SQL Server 2014 ist sicherlich die komplett neue Datenbank Engine XTP, was für "Extreme Transactional Processing" steht - unter dem Codenamen "Hekaton" bereits vielen vom Namen her bekannt. XTP ist für extrem schnelle Verarbeitung von OLTP Abfragen designt und ermöglicht extreme Performancesteigerungen gegenüber traditionellen Systemen. Zu einer obligatorischen Demo der Leistungssteigerung bietet diese Session einen Einblick in die Architektur, die diese Performance ermöglicht, die notwendigen Voraussetzungen und zeigt damit auch einige Fallstricke auf. Ein Muss für alle, die wissen möchten, was an dem Neuen SQL Server wirklich neu ist.



New in 2014 - Rewritable Columnstore Indexes - Deep Dive
Niko Neugebauer, Microsoft MVP

SQL Server 2014 receives a very new & important feature - Clustered Columnstore Indexes. Using a xVelocity compression and a batch processing mode this type of indexes which was introduced in SQL Server 2012 is greatly enhanced by making it a Clustered and making it a default recommend solution for the DataWarehouse solutions. Join to discover the Clustered Columnstore Indexes by understanding on which principles they are built and what should you do get the best out of them. This new feature is targeted at the OLAP installations and it is already available for the PDW (Parallel DataWarehouse) v2.



DMV für die Analyse von Indexverwendung
Uwe Ricken, Microsoft MCSM und MVP

Indexierung ist de wichtigste Bestandteil für eine optimierte Datenbank. Eine einmal optimierte Datenbank bedarf jedoch regelmäßiger Überprüfung. In dieser Session lernen Sie alle dmo (dynamic management objects) kennen, die für eine optimale Wartung und Modifizierung von Indexen relevant sind. Bewerten Sie mit einfachen Mitteln die physikalische Beschaffenheit der Indexe in der Datenbank und bewerten Sie, an Hand von Meßpunkten, ob ein Index neu aufgebaut oder nur reorganisiert werden muss. Ebenso wichtig wie die Wartung eines Index ist es, ob ein Index auch richtig und sinnvoll genutzt wird. Diese Session zeigt, wie Sie innerhalb von wenigen Minuten dem Hersteller / Entwickler sagen können, ob ein Index sinnvoll ist oder noch Optimierungsbedarf besitzt. Tiefere Einblicke in Column Stored Indexes zeigt die Verwendung von dmo, die ausschließlich für die Analyse von CSI vorhanden sind.

Hinweis: Es handelt sich um eine Level 400 Session. Grundlagen über Indexe (HEAPS / CLUSTERED / NON CLUSTERED) müssen auf jeden Fall vorhanden sein.
Einblicke in die Database Engine sind hilfreich, werden aber während der Session intensiv vermittelt!



Data Collection - Management Datawarehouse für SQL Server
Ralf Dietrich, PASS Beirat und Microsoft P-TSP

Für Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder...?
Manche schießen mit fettem Performancetuning auf Spatzen und kennen die alten Hausmittel noch gar nicht richtig. Das Management Datawarehouse kommt inzwischen in der 4. Generation und wohl nur wenige nutzen es. Mir ist es bisher nur sehr selten im Betrieb begegnet – völlig zu Unrecht, wie ich finde, hilft es doch mit wenig Aufwand einen guten Überblick über Auslastungsdetails zu gewinnen. Darüber hinaus gibt es Hilfestellungen zu Fragen, die gerade auch in großen Umgebungen eine Rolle spielen können. Oder hätten Sie gedacht, dass Sie Daten für eine lastbasierte interne Fakturierung verwenden können? Ich möchte Sie einladen, ein wenig hinter die Kulissen des MDW zu schauen und es vielleicht bald selbst einzusetzen.



SQL Server-Management in virtuellen Umgebungen
Michael Saß, Dell Software GmbH

SQL Server nicht mehr physisch sondern virtuell auf VMware zu betreiben, erfreut sich wachsender Beliebtheit. Zwar bleibt ein SQL-Server ein SQL-Server, egal ob physisch oder virtuell, beim Betrieb gilt es aber auf ein paar Unterschiede zu achten, wie z. B.:
Wie beurteilt und untersucht man Performance-Probleme?
Welche Werte kann ich heranziehen und welche Schlüsse kann ich ziehen?

Herkömmliche Indikatoren wie beispielsweise CPU-Auslastung führen hier nicht mehr zum Ziel. Die Virtualisierung bringt jedoch auch interessante Möglichkeiten mit sich. Funktionen wie vMotion bieten neue Möglichkeiten für HA-Konfigurationen oder man kann mit dem Distributed Resource Scheduler (DRS) Performance-Engpässen vorbeugen. Und muss ich bei klassischen HA-Konfigurationen auf Windows- und SQL Server-Ebene beachten.

Der Vortrag gibt hierauf Antworten und sensibilisiert für die „virtuellen Aspekte“, indem er zeigt, auf welche Dinge und Daten aus der physischen und virtuellen Welt geachtet werden sollte, um stets den Überblick zu behalten.



SQL Server Data Mining (level 200 if you know this stuff or 300 if you don't)
Rafal Lukawiecki, Strategic Consultant and Director, Project Botticelli Ltd

If you ever wanted to know everything about Data Mining using SQL Server Analysis Services but you only had two hours to spare, this is the session for you, because we will do it in just an hour. Rafal, who specialises in predictive analytics with data mining, has been using SSAS DM for nearly a decade, and although he still does not really understand SSAS, he is very intimate with all the algorithms and their quirks, and, more importantly, with the process of data mining. After a brief introduction to what this technology is used for, Rafal will outline the key concepts, including that of cases and signatures, after which he will start speaking very quickly, covering Naive Bayes, Decision Trees, Clustering, Association Rules, Neural Networks, Sequence Clustering, and Time Series, while Linear and Logistics Regressions will be only covered in the passing. Everything will be illustrated with furiously fast demos, making sure that at the end of this tour-de-force you are ready to make a decision if data mining could be of use in your profession.



Microsofts BI Story from Start to End I - Ein Überblick
Werner Gauer, Microsoft SSP & Volker Hinz, Microsoft TSP

Werner Gauer, SSP und Volker Hinz, TSP präsentieren in dieser Session einen Überblick über die aktuellen Business Intelligence Lösungen von Microsoft. Hierbei werden beide Seiten der Gleichung betrachtet: die Fachabteilung, die eine Lösung für ihre Fragestellungen benötigt und natürlich die IT, die mit den Microsoft Produkten die richtigen Antworten bereitstellen kann: Die Application Platform Produkte SQL Server & Azure im Backend werden ergänzt durch die bekannten Frontends SharePoint, Excel, PowerPivot & co. Demos, Demos, Demos!



Microsofts BI Story from Start to End II - Power BI - Self Service BI made by Microsoft: Query-View-Map-Q&A
Werner Gauer, Microsoft SSP & Volker Hinz, Microsoft TSP

Im zweiten Teil stellen Werner Gauer und Volker Hinz in den schon bekannten Rollen Fachbereich und IT die neue BI Cloudlösung Power BI vor. Welche Möglichkeiten bietet die Cloudlösung gegenüber einer klassischen on-premises BI Lösung? Kann ein Hybridbetrieb funktionieren oder ist dieser gar der Weg zum Erfolg? Der schnelle Weg zu Microsoft Business Intelligence ohne Investition in Hardware und Betrieb. Einfach machen!



4 ist besser als 2 - Parallelisierungskonzepte für DWH
Willfried Färber

Eigentlich kann es nie schnell genug gehen mit den Laden der Daten in das Dataware House.

Bei der heutigen Hardware kann durch geschickte Parallelisierung von SSIS Paketen die Verarbeitungszeit ganz wesentlich reduziert werden. In der Session stelle ich Ihnen Lösungen vor, die Sie vielleicht auch brauchen können. Gleichzeitig spreche ich auch Konzepte an, die Ihre Hardware in keiner Weise ausnutzen aber doch immer wieder verwendet werden. Die Beispiele, die ich Ihnen vorstelle sind mit dem SSIS 2012 erstellt. Mit etwas Aufwand können Sie die Konzepte auch für SSIS 2008 und SSIS 208R2 verwenden.



SQL Server Data Tools: Das Toolset für die Entwickler
Constantin (Kostja) Klein, Microsoft MVP

Obwohl bereits seit März 2012 innerhalb von Visual Studio mit den SQL Server Data Tools (SSDT) eine projektbasierte Entwicklungsumgebung für Datenbankentwickler zur Verfügung steht und diese mit Visual Studio 2012 und 2013 automatisch installiert wird, sind diese Art der Datenbankentwicklung und der zur Verfügung stehende Funktionsumfang vielen Entwicklern noch gänzlich unbekannt.

Doch auch die Data Tools haben sich seit dem ersten Release kontinuierlich weiterentwickelt. Diese Session verschafft Ihnen einen guten Überblick über die Vorteile, Möglichkeiten und Neuerungen von SSDT und bringt Sie auf den aktuellen Stand. Sie werden sehen, wie man SQL-Server- und Azure-Database-Datenbanken aus einer IDE heraus entwickeln, debuggen, refaktorisieren, deployen und warten kann.



The Developer Side of Master Data Services
Sascha Lorenz, PASS Deutschland Vorstand und Microsoft P-TSP

Die Master Data Services bieten einen gut gefüllten Werkzeugkoffer für die Lösung von Master Data Herausforderungen in beliebigen Organisationen. In dieser Session werden die technischen Möglichkeiten erforscht, um MDS nahtlos in existierende Umgebungen und Lösungen zu integrieren. MDS bietet über dokumentierte Programmierschnittstellen die Möglichkeit auf alle Funktionen zuzugreifen. Des Weiteren wird gezeigt, wie für die noch neue Rolle des Data Stewards eigene Oberflächen entworfen werden können, um eine schnellere und nachhaltigere Akzeptanz der Prozesse in den Fachabteilungen zu erreichen.



Testbasiert und mit Backlog, Erfahrungen mit dem agilen DWH
Christoph Seck, PASS RGV Hannover

Wechselnde Anforderungen, unklare Quellen, überraschende Erfolge sind DWH Projekte ideale Kandidaten für agile Projekte?
Ganz so einfach ist es leider nicht. Festpreisanforderungen, schlecht greifbare Stakeholder, fehlende Testfälle und oft die schiere Größe der Aktion, weisen in eine andere Richtung. Was geht also "agil" bei DWH Projekten? Und was ist überhaupt sinnvoll?

Nach einer kurzen Erinnerung an das, was BI/DWH Projekte eigentlich so besonders macht, schauen wir uns zunächst ein konkretes praxiserprobtes agiles Vorgehen (Testbasiert, Backlog getrieben etc.) im DWH Umfeld an. Extra Bonbon dabei: Agile DWH Projekte & Festpreis.
Danach der Reality Check: Was an dem beschrieben Vorgehen ist eigentlich „Agil“, und welche Vorteile oder auch Risiken beinhaltet der agile Ansatz überhaupt? Warum kann man nicht einfach Scrum nehmen?
Zum Abschluss erweitern wir den Horizont dann und betrachten mit „Data Vault“ und Kanban zwei ganz andere Ansätze den DWH Prozess agil aufzumischen.



Das T für Entwickler - Moderne Transact SQL Befehle die jeder kennen sollte
Christoph Muthmann, Microsoft MVP

Von vielen unbeachtet erweitern die „Window Functions“ bereits ab der Version 2005 die Möglichkeiten von T-SQL. Im Zusammenhang mit Common Table Expressions lassen sich komplexe Sachverhalte einfach auswerten. Mit SQL Server 2012 gab es noch einmal eine Erweiterung dieser Funktionen. So bauen wir mit dieser Syntax aus komplexen Statements einfach lesbare Anweisungen für den Alltagsgebrauch, wobei auch die Auswirkungen auf die Performance betrachtet werden. Wir werden uns die Grundlagen anschauen und anhand zahlreicher Beispiele die Einsatzmöglichkeiten betrachten.



Überblick über aktuelle Daten-Abfragesprachen
David Schäfer & Hans van de Merwe, HMS Analytical Software GmbH

Der Vortrag gibt einen Überblick über aktuelle Datenbankabfragesprachen und grenzt diese voneinander ab. Nach einer allgemeinen Einführung werden die Schwerpunkte auf MDX und DAX liegen.



Analytic Powerhouse: Parallel Datawarehouse und R
Marcel Franke, Microsoft P-TSP

R ist sicherlich die mit Abstand weltweit am meist verbreitete Sprache für komplexe Analysen, Statistiken und Datenvisualisierungen. Durch neuen Themen wie Big Data und Predictive Analytics findet R immer mehr Anwendung und Beachtung im Zusammenspiel mit klassischen BI- und Data Warehouse Technologien. R hat sich seit Jahren im Forschungs- und Universitätsumfeld erfolgreich bewährt. Es wird sowohl im CERN als auch bei Hochrechnungen von Wahlergebnisse seit Jahren erfolgreich eingesetzt. Doch wie funktioniert eigentlich R und kann es auch bei neuen Anforderungen aus dem Unternehmensalltag die Ergebnisse und Erfolge erzielen? Wie lassen sich Parallel Data Warehouse, Microsofts Big Data Plattform, und R zu einer Gesamtarchitektur kombinieren? Dieser Vortrag wird ihnen an Hand von praktischen Beispielen das Zusammenspiel der beiden Technologien näher bringen und welche Erfahrungen ich damit bei Kundenprojekten gemacht habe



Parallel Datawarehouse - Real World Experience
Hilmar Buchta & Ralph Kemperdick

Klassische Data Warehouse Infrastrukturen stoßen im Big Data Zeitalter an Ihre Grenzen oder entsprechen nicht mehr den agilen Anforderungen einer modernen Data Warehouse Plattform, die auch mit polystrukturierten Daten effizient umgehen können muss. Die ständig wachsenden Anforderungen an den Umfang der Informationsauswertung erfordert eine immer schnellere Bereitstellung von Daten für die Analyse und Vorhersagen im Kontext der Business Analyse. Da Daten der Wertschöpfungsfaktor des 21ten Jahrhunderts sind, ist ein effizienter Umgang mit diesen Daten eine wesentliche Komponente in der modernen Business Analytik.

In dieser Session erfahren Sie, wie eine moderne Big Data Plattform auf der Basis der aktuellen SQL Server 2012 Parallel Datawarehouse Appliance (PDW) funktioniert und welche Ausbaustufen es gibt. Außerdem werden Live-Abfragen auf großen Datenmengen demonstriert und es gibt Erfahrungsberichte aus Projekten, in denen die PDW im Einsatz ist.

Agenda

  • Microsoft Parallel Data Warehouse 2012
    Grundkonzept, Aufbau und MPP-Architektur, Hochverfügbarkeit, In-Memory Verarbeitung (Columnstore), Anbindung an Hadoop via Polybase
  • Live Demonstration
  • Erfahrungsberichte aus PDW-Projekten



Big Data mit HDInsight, SQL Server & Azure
Olivia Klose, Microsoft Evangelist & Georg Urban, Microsoft TSP

Big Data ist einer der großen IT-Trends und doch für viele noch Neuland. In unserer Session stellen wir vor, welche konkreten Use Cases es für Big Data-Technologien gibt und schildern die Rolle der Microsoft Technologien in einem Bereich, der weit mehr als Open Source und Hadoop ist. Anhand einer Azure Applikation für die Analyse von Twitter-Daten zeigen wir ein anschauliches Big Data Szenario und zeigen, wie HDInsight, SQL Server 2014 und Power BI zusammenspielen!

Unser Szenario kann leicht „nachgebaut“ werden und ist ein guter Ausgangspunkt für eigene Entwicklungen.



SSIS und HDInsight - Zwei Welten treffen aufeinander?
Tillmann Eitelberg & Oliver Engels, beides Microsoft MVPs

HDInsight ist der auf Hadoop basierende Dienst von Microsoft, der eine 100-prozentige Apache Hadoop-Lösung in der Cloud zur Verfügung stellt. Mit HDInsight steht eine Cloud-basierte Big Data Plattform zur Verfügung, die Daten jeden Typs und beliebiger Größe, ob strukturiert oder unstrukturiert verwalten kann. Während mit Hadoop Petabytes von unstrukturierten Daten in einigen Stunden verarbeitet werden können, können mit dem SQL Server Terrabytes von strukturierten Daten in wenigen Sekunden verarbeitet werden. Was liegt da näher als die beiden Welten miteinander zu verbinden und Daten zwischen HDInsight und SQL Server zu transferieren?

Mit den SQL Server Integration Services (SSIS), die bereits seit SQL Server 2005 zum Lieferumfang des SQL Server gehören und als hochperformante ETL Plattform bekannt sind, stellt Microsoft auch auf den ersten Blick die ideale Plattform dafür bereit. Aber ist Sie das wirklich? Wie passen Metadaten, wie sie von SSIS verwendet werden, und unstruktierte Daten zusammen? In dieser Session zeigen wir, wie SSIS und HDInsight zusammen arbeiten können, wie Hadoop jobs ausgeführt werden können und wie Daten mit SSIS zwischen HDInsight, dem SQL Server und anderen Quellen oder Zielen transferiert werden können.



Microsoft Business Intelligence mit SAP Daten
Patrick Theobald, Theobald Software

In großen Unternehmen bildet SAP eine der wichtigsten Datenquellen für den Business Intelligence Stack von Microsoft. Diese Session zeigt den Zugriff auf SAP-Daten mit Hilfe der SQL Server Integration Services, PowerPivot/PowerQuery und Azure. Neben anspruchsvollen Live-Szenarien werden auch theoretische Aspekte wie Sicherheit und die Rolle eines SAP BW diskutiert.